Freies Fahren
Freies Fahren bezeichnet Trackday-Sessions ohne feste Gruppenführung, bei denen erfahrene Fahrer eigenständig und im eigenen Tempo die Rennstrecke nutzen können.
Was ist Freies Fahren?
Freies Fahren ist ein Trackday-Format für Fahrer mit Streckenerfahrung, die eigenständig und ohne direkte Instruktorbegleitung auf der Rennstrecke unterwegs sein möchten. Du bestimmst selbst dein Tempo, deine Linien und deine Lernziele. Im Unterschied zu Touristenfahrten findet Freies Fahren auf exklusiv gemieteten Rennstrecken statt – ohne Gegenverkehr und mit professioneller Streckenabsicherung.
Unterschied zu anderen Formaten
Beim Freien Fahren gibt es keine Kolonne hinter einem Lead-Fahrzeug wie beim Geführten Fahren. Du bewegst dich im Feld mit anderen Teilnehmern unterschiedlicher Erfahrungsstufen. Klare Überholregeln (meist nur in ausgewiesenen Zonen oder nach Handzeichen) sorgen für Sicherheit. Das Format verlangt von dir ein gutes Situationsbewusstsein: Du musst andere Fahrer einschätzen, Spiegel im Blick behalten und dein eigenes Limit kennen.
Voraussetzungen für Freies Fahren
Obwohl keine Rennlizenz erforderlich ist, setzen seriöse Veranstalter Vorerfahrung voraus. Typischerweise solltest du mindestens 2-3 Trackdays absolviert haben, bevor du ins Freie Fahren wechselst. Fahrzeugkunde – wie dein Auto auf Lastwechsel reagiert, wo die Gripgrenzen liegen – ist essentiell für deine Sicherheit und die anderer Teilnehmer.
Freies Fahren bei ESC
Bei ESC-Trackdays kannst du zwischen geführten Sessions und Freiem Fahren wählen – oft auch kombiniert an einem Tag. Auch ohne direkte Begleitung stehen ESC-Instruktoren für Feedback und Onboard-Analyse zur Verfügung. Im eigenen Sportwagen oder der CarForGo-Flotte – entdecke freie Termine.




