Geführtes Fahren
Geführtes Fahren ist ein Trackday-Format, bei dem ein erfahrener Instruktor eine kleine Gruppe von Fahrern über die Rennstrecke führt und dabei Ideallinie und Tempo vorgibt.
Was ist Geführtes Fahren?
Beim Geführten Fahren folgt eine kleine Gruppe von Teilnehmern – meist 4-6 Fahrzeuge – einem erfahrenen Instruktor über die Rennstrecke. Der Lead-Fahrer gibt die Ideallinie, das Tempo und die Bremspunkte vor. Du konzentrierst dich darauf, der Spur zu folgen und die Bewegungen des Instruktors zu studieren. Das Format bietet maximale Lerneffizienz bei minimalem Risiko.
Vorteile für Einsteiger und Fortgeschrittene
Für Trackday-Neulinge ist Geführtes Fahren der ideale Einstieg: Du lernst die Strecke kennen, ohne sie selbst erkunden zu müssen. Die Präsenz des Instruktors gibt Sicherheit und verhindert typische Anfängerfehler wie zu spätes Bremsen oder falsche Linienwahl. Aber auch Fortgeschrittene profitieren – ein schneller Lead-Fahrer zeigt dir, wo du noch Zeit liegen lässt, und zieht dich auf ein neues Level.
Ablauf einer Führungsfahrt
Nach dem Briefing und der Gruppeneinteilung sammelt sich deine Gruppe in der Boxengasse. Der Instruktor fährt voraus, die Gruppe folgt mit Sicherheitsabstand. Überholen innerhalb der Gruppe ist nicht erlaubt – das Tempo bestimmt der Lead. Nach einigen Runden kehrt die Gruppe zur Box zurück, und es gibt Zeit für Fragen und Feedback. Bei ESC rotieren die Gruppen, sodass du verschiedene Coaches und deren Stil kennenlernen kannst.
Geführtes Fahren bei ESC
Bei jedem ESC-Trackday beginnt der Tag mit geführten Sessions – perfekt, um die Strecke kennenzulernen und warm zu werden. Unsere Instruktoren sind ehemalige Rennfahrer mit Le-Mans- und Langstrecken-Erfahrung. Im eigenen Fahrzeug oder im kaskoversicherten GT3 – sichere dir deinen Platz.




