Kaskoversicherung
Die Kaskoversicherung deckt Schäden am eigenen Fahrzeug – auf der Rennstrecke ist sie besonders wichtig, da normale Kfz-Policen Motorsport-Aktivitäten explizit ausschließen.
Was ist eine Kaskoversicherung?
Eine Kaskoversicherung schützt dein eigenes Fahrzeug vor Schäden – im Gegensatz zur Haftpflicht, die nur Schäden an Dritten abdeckt. Für Trackday-Fahrer ist das Thema kritisch: Normale Kfz-Kaskoversicherungen schließen Rennstrecken explizit aus. Fährst du mit deinem eigenen Auto auf einem Trackday und verursachst einen Schaden, bleibst du ohne spezielle Trackday-Versicherung auf den Kosten sitzen.
Teilkasko vs. Vollkasko
Die Teilkasko deckt Schäden durch äußere Einflüsse: Diebstahl, Hagel, Glasbruch, Brand, Wildunfall. Die Vollkasko schließt zusätzlich selbstverschuldete Unfälle und Vandalismus ein. Für die Rennstrecke ist nur eine spezielle Vollkasko-Lösung relevant – und die bieten nur wenige Anbieter. Die Selbstbeteiligung bestimmt, welchen Anteil du im Schadensfall selbst trägst.
Kaskoversicherung auf der Rennstrecke
Trackday-Versicherungen sind ein Nischenmarkt. Anbieter wie Rennstreckenversicherung.de oder spezielle Eventpolicen decken das Risiko ab – aber zu anderen Konditionen als normale Kfz-Versicherungen. Die Prämien sind höher, die Selbstbeteiligung typischerweise bei 2.500-10.000€, und manche Strecken oder Fahrzeuge sind ausgeschlossen.
Kaskoversicherung bei ESC – inklusive
Das ESC-Konzept löst das Versicherungsproblem elegant: In der CarForGo-Flotte fährst du kaskoversicherte Porsche – GT3, GT4, 911 GTS. Der Versicherungsschutz ist im Preis enthalten, mit transparenter Selbstbeteiligung. Kein Kleingedrucktes, keine bösen Überraschungen. Trackday ohne Risiko.




