Helmvorschriften
Helmvorschriften definieren die Mindestanforderungen an Schutzhelme für Rennstrecken-Nutzung – typischerweise ECE-, Snell- oder FIA-Zertifizierungen, abhängig von Veranstalter und Einsatzzweck.
Was sind Helmvorschriften?
Helmvorschriften legen fest, welche Helme bei Rennstrecken-Veranstaltungen zugelassen sind. Die wichtigsten Standards sind ECE 22.06 (aktueller europäischer Standard), Snell SA2020 (amerikanischer Renn-Standard) und FIA 8859-2015 (internationaler Motorsport). Nicht jeder Motorradhelm ist für Autorennsport zugelassen – die Anforderungen unterscheiden sich. Bei Trackdays variieren die Vorschriften je nach Veranstalter.
Die wichtigsten Helmstandards
ECE 22.06: Aktueller EU-Standard für Straßenhelme, bei vielen Trackdays akzeptiert. Snell SA2020: Speziell für Autorennsport entwickelt, feuerhemmend und mit mehrfacher Aufprallprüfung. FIA 8859-2015: Internationaler Rennstandard, Pflicht bei FIA-Wettbewerben und vielen nationalen Rennserien. Für ambitionierte Trackday-Fahrer empfiehlt sich ein Snell- oder FIA-homologierter Helm – er bietet mehr Schutz und ist für den Einstieg in den Rennsport bereits geeignet.
Helm-Features für die Rennstrecke
Ein guter Trackday-Helm bietet: Vollvisier mit klarem Sichtfeld, feuerhemmende Innenschale, HANS-Befestigungspunkte, gute Belüftung und geringes Gewicht. Integralhelme sind Standard – offene Helme (Jethelme) sind auf den meisten Rennstrecken nicht zugelassen. Die Passform ist kritisch: Der Helm muss fest sitzen, aber nicht drücken. Fachberatung beim Kauf lohnt sich.
Helme bei ESC-Events
Bei ESC-Trackdays sind Helme für CarForGo-Teilnehmer inklusive – du brauchst keinen eigenen mitzubringen. Die Helme erfüllen alle Anforderungen und werden regelmäßig geprüft. Wenn du deinen eigenen Helm nutzen möchtest, prüfe vorher die aktuellen Anforderungen. Dein Instruktor berät dich gerne. Sicher ausgerüstet auf die Strecke.




